Inhaltsverzeichnis
Was braucht man zur Anzucht?
Ein bisschen Erde, ein paar Samenkörner, Wasser, Wärme und Licht: Mehr braucht es eigentlich nicht, um Tomaten, Salat, Basilikum & Co selbst zu ziehen.
Welches Gemüse pflanzt man als erstes?
Für den Anfang eignen sich am besten robuste und pflegeleichte Sorten, die auch den einen oder anderen Fehler überstehen, ohne gleich einzugehen. Dazu gehören beinahe alle Salate, Radieschen, Bohnen, Erbsen und Zwiebeln. Aber auch Zucchini oder Karotten lassen sich relativ einfach im eigenen Garten ziehen.
Welche Erde für Anzucht von Gemüse?
Die Grundlage jeder Pflanze ist das Substrat, in dem sie heranwächst. So ist es wichtig, möglichst nährstoffarme Erde, zum Beispiel speziell ausgewiesene Anzuchterde oder Kokosquelltabletten, zu verwenden. Die zarten Wurzeln der Pflänzchen suchen aktiv nach Nährstoffen und wachsen zu diesen hin.
Welches Nahrungsmittel wächst am schnellsten?
10 schnellwachsende Gemüsesorten
- Spinat.
- Schalotten.
- Karotten.
- Steckrüben.
- Zucchini.
- Weißkohl.
- Rote Beete.
- Pak Choi.
Welche Pflanzen vorziehen?
Viele Gemüsesorten lassen sich mit Erfolg vorziehen: Tomaten, Paprika, Pepperoni, Auberginen, Physalis, Salat, Lauch, Zucchini, Mangold, Kürbis, Gurken und Melonen. Auch Kohlrabi, Broccoli, Blumenkohl und andere Kohlsorten können Sie ohne großen Aufwand, aber mit längerer Keimdauer, vorziehen.
Welchen Dünger für Anzucht?
Das bedeutet, die Samen können darin verfaulen oder trotzdem gekeimte Pflänzchen gehen ein, weil die Düngesalze ihre feinen Wurzeln auslaugen. Verwenden Sie daher immer Anzuchterde oder Kokossubstrat. Beide sind nährstoffarm, keimfrei und wasserdurchlässig.
Welche Erde für Anzucht?
Um eine typische Anzuchterde selber zu machen, brauchen Sie nur wenige Zutaten: ein Drittel Gartenerde, ein Drittel Sand mittlerer Korngröße und ein Drittel gut ausgereiften Kompost. Die Gartenerde sollte locker sein und so wenig Unkrautsamen wie möglich enthalten.
Welche Erde nach Anzucht?
Die richtige Erde beim Pikieren Nach dem Pikieren kannst du auf Blumenerde, ein Gemisch aus Kompost und Aussaaterde bzw. Kokosfasererde oder spezielle Gemüse- bzw. Tomatenerde wechseln. Die Pflanzen benötigen jetzt Nährstoffe für ihr Wachstum.
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