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Wie lebten Frauen in Sparta?
Die Spartanerinnen trugen kurze Röcke Auch durften die Frauen in Sparta durchaus Eigentum besitzen. Sie mussten anders als die Athenerinnen sich auch nicht den ganzen Tag im Haus aufhalten. Für niedrige Arbeiten setzten sie die Heloten ein. Sogar an Sportveranstaltungen nahmen die Spartanerinnen teil.
Welche Rolle spielten die Frauen in Sparta?
Sie wies sowohl monarchische (Doppelkönigtum), demokratische (Apella), als auch oligarchische (Gerusia) Züge auf. Diese Besonderheit lag ganz in der Gleichheit der spartanischen Bürger. So sollte jeder Vollbürger sich dem Staat eingebunden fühlen und dabei spielte Individualität keine Rolle.
Wie sah der Alltag von Jungen und Mädchen in Sparta und in Athen aus?
War das Leben der Spartaner zwar hart und oft grausam, so hatten die Frauen in Sparta zum Beispiel mehr Rechte als die Frauen in Athen oder in anderen Stadtstaaten (Poleis). In den reichen Athener Familien lebten die Frauen oft getrennt von den Männern. Sie hatten keine Erlaubnis, an den Festen der Männer teilzunehmen.
Wie wurden Mädchen in Athen erzogen?
Welche Ausbildung erhielten die Mädchen im alten Griechenland? Bis zum Alter von sieben Jahren wurden Jungen und Mädchen gemeinsam in den Frauengemächern erzogen. Diese nannte man „gynaikon“. Die reichen Frauen stillten oft nicht selbst, die Kinder wurden einer Amme übergeben.
Wie junge Mädchen in Sparta erzogen wurden?
Lebensjahr an lebten die Jungen in Gemeinschaften und wurden hart und streng erzogen. Die Mädchen wurden besonders dazu erzogen, ihren Körper kräftig zu halten, damit sie gesunde Kinder gebären konnten, denn schwächliche Kinder wurden ausgesetzt.
Wie wurden Jungen und Mädchen in Athen erzogen?
Bis zum Alter von sieben Jahren wurden Jungen und Mädchen gemeinsam in den Frauengemächern erzogen. Diese nannte man „gynaikon“. Die reichen Frauen stillten oft nicht selbst, die Kinder wurden einer Amme übergeben.
Wie wurden die Mädchen im antiken Griechenland erzogen?
Bis zum Alter von sieben Jahren wurden Jungen und Mädchen gemeinsam in den Frauengemächern erzogen. Diese nannte man „gynaikon“. Die reichen Frauen stillten oft nicht selbst, die Kinder wurden einer Amme übergeben. Das konnte eine Sklavin oder auch eine einfache arme Frau aus dem Volk sein.
Wie war die Erziehung in Athen?
Kinder wurden in Athen zwei bis drei Jahre lang gestillt, bis zum siebten Lebensjahr bestand ein liebevolles Verhältnis zwischen Eltern und Kind, das Kindesalter war eine Zeit des „heiteren, zweckfreien Spielens“. Bereits früh sollten Körper und Geist geformt werden. Die Obhut lag bei den Frauen oder bei Ammen.