Warum hat Eis eine geringere Wärmekapazität als Wasser?
Die geringere Dichte von Wasser in seiner festen Form lässt sich auf die Art der Ausrichtung der Wasserstoffbrückenbindungen im Eis zurückführen. Vor allem werden die Wassermoleküle im Eis weiter auseinander geschoben als im flüssigen Wasser. Das bedeutet, dass Wasser sich ausdehnt, wenn es friert.
Warum hat Eis eine geringere Dichte als Wasser wasserstoffbrückenbindung?
Wieder einmal ist der Grund dafür in den Wasserstoffbrücken zu finden. Wasser beginnt zu gefrieren, wenn die Wassermoleküle nicht mehr genug Bewegungsenergie besitzen, um die Wasserstoffbrücken zu lösen. Die Dichte des Eises ist damit um fast 10\% geringer als die Dichte des Wassers im flüssigen Zustand.
Ist der Dampfdruck des Wassers temperaturabhängig?
Der Dampfdruck des Wassers ist temperaturabhängig. Bei Temperaturen unterhalb des Siedepunktes spricht man von Verdunstung. In gesättigter Umgebungsluft stellt sich ein Gleichgewicht zwischen verdunstendem Wasser und kondensierendem Wasserdampf ein.
Wie erhöht sich die innere Energie des Dampfes?
Die zugeführte Energie erhöht die innere Energie des Dampfes um 2088 kJ und leistet gegenüber dem Umgebungsdruck eine Volumenänderungsarbeit W . Beide Beiträge addiert ergeben die Verdampfungsenthalpie H, die sich in einem Enthalpie-Entropie-Diagramm (h-s-Diagramm) in Form einer Differenz auf der y-Achse als spezifische Größe ablesen lässt.
Wie lässt sich die Mischungstemperatur berechnen?
Die Mischungstemperatur lässt sich mit der „Richmannschen Mischungsregel“ wie folgt berechnen: „T M “ ist die Mischungstemperatur in Celsius [ C ] „c 1 “ ist die spezifische Wärmekapazität des ersten Stoffes in Joule pro Kilogramm mal Celsius [ J / ( kg · C ) ]
Wie groß ist die maximale Wärmedichte an Dampfkesseln?
Um einer Zerstörung von Heizflächen an Dampfkesseln vorzubeugen, wird die maximale Wärmestromdichte auf 300 kW/m² begrenzt. In kleineren Fällen gibt es das Überschießen durch einen Siedeverzug. Wegen seiner enormen Bedeutung für die Energiewirtschaft zählt Wasserdampf zu den am besten erforschten Stoffen in der Thermodynamik.