Inhaltsverzeichnis
Was heißt PCEA?
Patientenkontrollierte epidurale Analgesie (PCEA)
Wer hat die PDA erfunden?
Zur Geschichte der Periduralanästhesie, Entwicklungen Etwa Mitte der 1920er Jahre war es der vielseitige italienische (Herz-)Chirurg Achille Mario Dogliotti (1897–1966) der sich für diese Technik einsetzte.
Was ist adäquate Analgesie?
Aus Patientensicht zählt eine adäquate Analgesie zu den wesentlichsten Maßnahmen nach einem Traumaund stellt damit einen integralen Bestandteil einer qualitativ hochwertigen notfallmedizinischen Versorgung im Rettungsdienst und in der Notaufnahme dar.
Was ist eine PCA-Pumpe?
Durch einfachen Anschluss eines PCA-Tasters wird aus der Space-Pumpe eine PCA-Pumpe. Für die PCA wird eine Medikamentendatenbank mit mindestens einem Medikament benötigt, welches für das Profil PCA freigeschaltet ist. Hierdurch werden Bedingungen festgelegt, die eine effektive und sichere Therapie ermöglichen. Neuer Massstab in der Infusionstechnik
Welche Formen der PCA gibt es?
Außerdem gibt es die Möglichkeit der patientenkontrollierten Epiduralanästhesie (PCEA), der rückenmarksnahen Regionalanästhesie (PCRA), sowie die nicht-invasive Methode der transdermalen (über die Haut) PCA. Diese Formen der PCA werden nachfolgend erläutert.
Was ist eine intravenöse PCA?
Intravenöse PCA – Über eine intravenöse Verweilkanüle werden Opioide systemisch verabreicht. Dieses Verfahren wird häufig in der postoperativen Schmerztherapie angewendet. Epidural bzw. rückenmarknah – Bei der patientenkontrollierte Epiduralanalgesie (PCEA) wird ein Lokalanästhetikum mit oder ohne Opioid über eine Pumpe kontinuierlich appliziert.
Wann sollte die PCA überwacht werden?
Die Anwendung der PCA muss durch einen Arzt überwacht werden, der 24 Stunden erreichbar ist. Es muss streng darauf geachtet werden, dass der Bolusknopf nicht durch Pflegepersonal oder Angehörige betätigt wird, da in einem solchen Fall Komplikationen drohen.
https://www.youtube.com/watch?v=rng04VJxUt4