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Was ist die Asymmetrie in der Ethik?
Die Asymmetrie ist in der angewandten Ethik ein Paar naiver moralischer Überzeugungen, die das Erzeugen von Personen betreffen.
Was sind die Probleme bei der Begründung der Asymmetrie?
Die Probleme bei der Begründung der Asymmetrie haben manche Autoren veranlasst, Positionen zu finden, die jeweils Teile der Asymmetrie zurückweisen. Dafür gibt es verschiedene Strategien: Zunächst kann man, ähnlich wie bei Roberts’ „Variabilismus“, die Menge der von Moral betroffenen Personen einschränken.
Was ist symmetrisch?
Symmetrisch ist die Position, weil die prospektiven positiven und negativen Erfahrungen der Personen in spe als unpersönliche Werte gleichermaßen in die ethische Abwägung mit einbezogen werden. Das hat zur Folge, dass sich der erste Teil der Asymmetrie begründen lässt.
Was ist die Asymmetrie?
Mit anderen Worten und etwas formaler besteht „die Asymmetrie“ aus den folgenden moralischen Überzeugungen: „Die Aussicht auf ein Leben einer Person, die absolut miserabel dran wäre – jenseits der Schwelle eines lebenswerten Lebens – gilt als ein Grund, die Existenz dieser Person zu verhindern.“
Kann man Probleme mit der Informationsasymmetrie lösen?
Probleme, die im Zusammenhang mit Informationsasymmetrie auftreten, können gelöst oder gemildert werden, indem entweder die Informationsasymmetrie schrumpft oder die Folgen der ungleich verteilter Informationen sinken. Die Mittel können dabei staatlich (oder institutionell) vorgegeben sein oder durch den Markt reguliert werden.
Welche Arten der Informationsasymmetrie gibt es?
Arten der Informationsasymmetrie. Die Informationsasymmetrie kann dabei entweder vor oder nach Vertragsabschluss vorliegen. Dabei unterscheidet man Ex-Ante-Informationsasymmetrie/ vorvertragliche IA und Ex-Post-Informationsasymmetrie/ nachvertragliche IA. Die einzelnen Arten können sich jedoch überschneiden und je nach Perspektive ändern.