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Wie funktioniert der Doppler-Effekt?
Der Doppler-Effekt ist die zeitliche Stauchung bzw. Dehnung einer Welle durch die Veränderungen des Abstands zwischen Sender und Empfänger. Man unterscheidet häufig, ob sich der Sender oder der Empfänger bewegt. Der andere ist zur Vereinfachung in Ruhe.
Wo kommt der Doppler-Effekt im Alltag vor?
Heute kennen wir den Dopplereffekt aus dem Alltag, wir nehmen ihn immer dann wahr, wenn ein Fahrzeug schnell an uns vorbeifährt. Was hörst du dabei? Die Töne der Motoren haben für dich nicht immer dieselbe Tonhöhe (Frequenz), sondern sie verändern sich, während das Fahrzeug an dir vorbeifährt.
Wie wird der Doppler-Effekt ausgeprägt?
Mit einer zunehmenden Relativ-Geschwindigkeit der Schallquelle gegenüber dem Beobachter wird auch der Doppler-Effekt immer ausgeprägter. Eine Besonderheit ergibt sich, wenn sich die Geschwindigkeit der Schallquelle der Schallgeschwindigkeit annähert.
Was ist der akustische Doppler-Effekt?
Bei der Erklärung des akustischen Doppler-Effekts ist zu unterscheiden, ob sich die Schallquelle, der Beobachter, oder beide relativ zum Medium (der ruhenden Luft) bewegen. Als Beispiel soll angenommen werden, dass das Martinshorn des Krankenwagens Schallwellen mit einer Frequenz von 1000 Hz aussendet.
Wie entsteht der Doppler-Effekt gegenüber dem Beobachter?
Mit einer zunehmenden Relativ-Geschwindigkeit der Schallquelle gegenüber dem Beobachter wird auch der Doppler-Effekt immer ausgeprägter. Eine Besonderheit ergibt sich, wenn sich die Geschwindigkeit der Schallquelle der Schallgeschwindigkeit annähert. Doppler-Effekt und Mach-Kegel: Schallausbreitung mit beziehungsweise .
Was ist das erste Beispiel für den Dopplereffekt?
Das ist unser erstes Beispiel für den Dopplereffekt: Bewegt sich der Sender zum Empfänger hin, so ist die Frequenz, mit der die Pulse beim Empfänger eintreffen, größer als die Frequenz, mit der sie vom Sender ausgesandt werden. Was passiert, wenn sich die Quelle nicht auf den Empfänger zu, sondern von ihm wegbewegt?